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Unser Ratgeber zu autarkem Reisen mit VICKYWOOD

Campingtrip in der freien Natur: Was du zum autarken Reisen benötigst & worauf du achten solltest, liest du bei VICKYWOOD: Dachzelte für Entdecker.

Unabhängig & frei: unsere Tipps zum autarken Reisen!

Den Reißverschluss öffnen und in die weite Natur blicken: Camping abseits von kommerziellen Zeltplätzen und Touristenmassen hat etwas Befreiendes, etwas Friedvolles. Um die ganze Freiheit des autarken Reisens auszuschöpfen, solltest du einige wichtige Dinge beachten. Wir bei VICKYWOOD haben die besten Tipps und Tricks für eine autarke Campingtour zusammengestellt.

Das benötigst du bei einem Campingtrip als Selbstversorger

Autarkes Reisen schätzt nur, für wen Urlaub nicht Pools oder all-inclusive bedeutet. Naturliebhaber und Freiheitsliebende kommen auch ohne fließendes Wasser oder den täglichen Ganz zum Supermarkt zurecht. Strom produzieren Camping-Experten durch Solarpanels auf dem Wohnmobil oder verzichten ebenfalls auf Elektrizität.

Was du zum autarken Reisen unbedingt benötigst:

  • Je nach Dauer des autarken Campingtrips solltest du genügend haltbare Lebensmittel einpacken. Frische Lebensmittel kannst du in einer Kühlbox für einige Tage aufbewahren.
  • Camper, die nicht an einen Campingplatz wollen, sollten sich im Vorfeld über den Stromverbrauch Gedanken machen. Mit LED-Lampen oder Solarpaneelen auf dem Wohnmobil kann man wertvollen Strom der Batterie einsparen. Oder man steigt für Beleuchtung ohnehin auf eine Gaslaterne um.
  • Wer länger autark stehen möchte, benötigt genügen Wassertanks und Abwassertanks. Doch Vorsicht, wenn die Abwassertanks voll sind, dürfen diese nur an bestimmten Entsorgungsstationen entleert werden.
  • Zum Kochen und zum Heizen ist eine volle Gasflasche wichtig. Je nach Region kann es nachts ziemlich kalt werden. Im Sommer kombiniert ein Grill mit Holzkohle Heizung und Küche.
Reisen mit Dachzelt: Unabhängigkeit für Zwischendurch 

Viele autark Reisende besitzen ein speziell umgebautes Wohnmobil oder haben sich ihren Traum vom Van Life erfüllt. Besitzt du keinen Kleinbus, möchtest aber dennoch ursprünglich und autonom reisen, bietet dir ein Dachzelt für dein Auto diese Möglichkeit. Kurze Trips in die unberührte Natur sind mit einem Dachzeltaufbau ebenfalls möglich. Hier solltest du allerdings deine Reisezeit und das Ziel deines Campingausflugs gut überdenken: Im Zelt ist es definitiv kälter als im Wohnmobil oder Camper. Dachzelte fürs Auto sind übrigens auch der ideale Reisebegleiter auf Auslandsreisen in Ländern wie Botswana oder Namibia, wo man wirklich gefährlichen Tieren begegnen kann. Die Checkliste für einen Afrikaurlaub (https://www.geo.de/magazine/geo-special/7054-rtkl-checkliste-abgehakt-fertig-los) lesen Sie hier.

Vorsicht bei der Platzwahl bei autarkem Reisen

Wer autark stehen und die Nacht abseits von Campingplätzen verbringen möchte, stößt auf rechtliche Grauzonen. „Wildcampen“ ist in Deutschland eigentlich verboten. Die genauen Bestimmungen sind von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich. Zelte, die Flora und Fauna zerstören können, sind oft nicht gerne gesehen. Deshalb schafft auch hier ein Dachzelt bzw. ein Wohnmobil Abhilfe: Autos und Kleinbusse bis zu 7,5 Tonnen dürfen in Deutschland auf öffentlichen Straßen oder Parkplätzen geparkt werden. Das bedeutet allerdings, dass du hier nicht ewig dein Lager aufschlagen darfst: nach einer Nacht ist in Deutschland Schluss und du musst weiterfahren. Das Magazin Bergzeit hat einen Überblick zum Wildcampen mit Wohnmobil zusammengestellt (https://www.bergfreunde.de/basislager/wohnmobil-camper-wildcampen/).

Darauf muss beim Wildcampen geachtet werden 

Autark Reisende und Freiheitsliebende sollten sich in jedem Fall an drei wichtige Regeln halten:

  • Wer sich in der Natur aufhält, sollte so wenig Lärm wie möglich verursachen.
  • Informiere dich grundsätzlich, ob der Platz, auf dem du stehen bleiben möchtest, privat ist. Wenn nicht, informiere dich über die Naturschutzgesetze des jeweiligen Bundeslandes.
  • Hinterlasse auf keinen Fall Müll und nimm alles wieder mit.

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